Höhen fassen, Gartenräume ordnen
Natursteinmauer am Wohnhaus
Handbearbeiteter Kalkstein aus dem alten Britzinger Steinbruch: Die Trockenmauer überwindet Höhen und gibt dem Garten eine ruhige, dauerhafte Struktur. Zeitlos und mit Flair – ohne Mörtel und Beton.
Alter Stein, neues Haus.
Kann eine Bruchsteinmauer aus historischem Kalkstein zu einem Neubau passen? Mit dieser Frage beginnt die Gestaltung am Wohnhaus. Verwendet werden Steine aus dem alten Britzinger Steinbruch. Ihre Oberflächen und unterschiedlichen Formen treffen auf die neue Fassade. Gerade dieser Unterschied macht eine sorgfältige Auswahl und Verarbeitung wichtig: Die Mauer soll zum Haus gehören und zugleich den Charakter des Steins zeigen.
Jeder Stein bekommt seinen Platz.
Eine solche Mauer entsteht nicht, indem fertige Formen nur zusammengesetzt werden. Mit Hammer und Meißel werden Kanten bearbeitet und Ansichtsflächen herausgearbeitet. Erst wenn ein Stein an seiner vorgesehenen Stelle passt, bleibt er dort. Das Mauerbild entwickelt sich aus dieser wiederholten Handarbeit. Die Fotostrecke und das kurze Video geben Einblick in die Arbeit am Material.
Tiefe hinter der sichtbaren Fläche.
Hinter der Ansichtsseite werden weitere Steine und Bruchstücke als Hintermauerung gefügt. Die Mauer ist in Trockenbauweise ausgeführt, ohne Mörtel und Beton. Ihre Wirkung entsteht aus dem bearbeiteten Kalkstein und dem Zusammenspiel der Formate. So verbindet das Projekt eine traditionelle handwerkliche Arbeitsweise mit dem Umfeld eines neuen Wohnhauses.
Projektbilder
Details im Zusammenhang.
Weitere Bildausschnitte zeigen Material, Übergänge und die räumliche Wirkung des Projekts.
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Einblick ins Handwerk
Stein für Stein. Von Hand.
Ein kurzer Einblick in die Arbeit an der Natursteinmauer.
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